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Neuer Einkaufsführer Berg am Laim informiert über das Gewerbe im Viertel

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Katharina Waschau (MGS) übergibt Einkaufsflyer an Natalja Kusjmina-Wiedenhöft (Messeblumen München)

 

 

Passend zum sommerlichen Bummel-Wetter informiert ein neuer Einkaufsführer über das Angebot an Geschäften rund um die Baumkirchner Straße, Berg-am-Laim-Straße und Kreillerstraße. Nach Branchen sortiert erleichtert eine übersichtliche Karte Kundinnen und Kunden die Suche nach dem gewünschten Einzelhandels-, Dienstleistungs- oder Gastronomiebetrieb. Der Einkaufsflyer, den die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) in Kooperation mit lokalen Gewerbetreibenden und örtlichen Vereinen entwickelt hat, ist kostenlos in zahlreichen Geschäften erhältlich.

In Berg am Laim gibt es eine Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungsanbietern mit individuellem Service. Mit rund 150 Einträgen präsentiert der Flyer die ganze Bandbreite des lokalen Gewerbes. Neben kurzen Wegen und persönlicher Beratung gewähren die Betriebe Qualität, Vielfalt und faire Preise. „Man kann die Waren sofort mitnehmen und trifft Menschen aus dem eigenen Viertel“, so Katharina Waschau vom Geschäftsstraßenmanagement des Projektes work&act der MGS. „Damit Quartiere funktionieren brauchen wir eine attraktive Gewerbemischung im Stadtteil“.

„Kurze Wege und persönlicher Kontakt sind elementar für lebendige und lebenswerte Stadtteilzentren“ ergänzt Christian Amlong, Geschäftsführer der MGS. „Hierzu leisten Gewerbetreibende vor Ort einen wichtigen Beitrag“ ergänzt Gerda Peter, Geschäftsführerin der MGS.

Die MGS unterstützt im Rahmen des Projekts work&act, das mit Mitteln des ESF-Bundesprogramms „BIWAQ – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ gefördert wird, den Erhalt eines attraktiven Geschäftszentrums Berg am Laim. Mit dem neuen Einkaufsführer wollen die Herausgeber die lokale Ökonomie stärken und Quartiersbewohnerinnen und -bewohner dafür sensibilisieren, dass es eine Vielzahl von engagierten Handels-, Dienstleistungs- und Gastronomiebetrieben im eigenen Viertel gibt.

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Neuer Einkaufsführer Ramersdorf informiert über das Gewerbe im Viertel

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Pünktlich zum Frühjahrsgeschäft informiert ein neuer Einkaufsführer über das Angebot an Geschäften rund um die Rosenheimer Straße, den Karl-Preis-Platz und den alten Ortskern Ramersdorf. Nach Branchen sortiert, erleichtert eine übersichtlich illustrierte Karte Kundinnen und Kunden die Suche nach dem richtigen Einzelhandels-, Dienstleistungs- oder Gastronomiebetrieb. Der Einkaufsflyer, den die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) in Kooperation mit dem Bürger- und Gewerbekreis Ramersdorf e. V. entwickelt hat, ist kostenlos in zahlreichen Geschäften erhältlich.

In Ramersdorf gibt es eine Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungsanbietern unterschiedlicher Branchen mit individuellem Service. Neben kurzen Wegen und persönlicher Beratung bieten die Betriebe Qualität, Vielfalt und faire Preise. „Man kann dort Waren sofort mitnehmen und trifft Menschen aus dem eigenen Viertel.“, so Katharina Waschau vom Geschäftsstraßenmanagement des Projektes work&act der MGS. „Um Quartiere lebenswert zu erhalten brauchen wir eine lebendige Gewerbemischung im Stadtteil“.

 

Die MGS unterstützt im Rahmen des Projekts work&act, das mit Mitteln des ESF-Bundesprogramms „BIWAQ – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ gefördert wird, den Erhalt eines attraktiven Geschäftszentrums Ramersdorf. Mit dem neuen Einkaufsführer wollen die Herausgeber die lokale Ökonomie stärken und Quartiersbewohnerinnen und -bewohner dafür sensibilisieren, dass es eine Vielzahl von engagierten Handels-, Dienstleistungs- und Gastronomiebetrieben im eigenen Viertel gibt.

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! Neu - Gewerbesprechstunde in Berg am Laim !

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Für Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister sowie für Vermieter von Gewerbeflächen und Raumsuchende in Berg am Laim, Ramersdorf und Giesing gibt es ab sofort ein neues Beratungsangebot.

Jeden Mittwoch von 9:30 bis 15:00 Uhr treffen Sie Katharina Waschau vom Geschäftsstraßenmanagement und Magdalena Simm vom Leerstands- und Flächenmanagement im Stadtteilladen „baum 20“ in der Baumkirchner Straße 20.

Die Kolleginnen von der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) und dem Projekt "work&act" beraten Sie unverbindlich und kostenfrei.


Das Projekt "work&act" wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms "BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" durch das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Raktorsicherheit und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Erfahren Sie mehr zum Projekt "work&act" in München:

https://youtu.be/HaEpIITNRQc

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Die TeLa – eine lebendige Einkaufsstraße mit Tradition!

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In der leerstehenden Gewerbeimmobilie im ehemaligen Agfa Gelände zeigt eine Ausstellung im Schaufenster die Einkaufsmöglichkeiten im Geschäftszentrum Tegernseer Landstraße und macht Lust auf „Lokal Einkaufen“. Auf der TeLa finden sich vielfältige inhabergeführte Geschäfte, einladende Restaurants und Cafés sowie charmante Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe. Die Ausstellung zeigt auch Traditionsgeschäfte, die auf eine lange Geschichte auf der Tela zurückblicken.

Die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) ermöglicht mit dem Projekt „work & act - mit Weitblick nah versorgt“ und dem Leerstands- und Flächenmanagement temporäre Bespielungen von Leerständen. Ziel des Projekts ist die Stärkung der lokalen Ökonomie. Die Ausstellung soll Neubürgern des Parkviertels Giesing (ehemaliges AGFA Gelände) die Vielzahl an lokalen Einkaufsmöglichkeiten auf der Tela aufzeigen. Es wird ein Einkaufsführer angeboten, der die Orientierung beim Shopping erleichtert.

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Unter Laterne - ein Leerstand leuchtet

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Dieses Jahr wird der Martinstag in der Sankt Martin-Str. 2 gefeiert. Wo auch sonst!?

Am 11.11. ab Einbruch der Dunkelheit bringt FLO* - ein Künstlernetzwerk von TAMTAM & ATELIERheld - die ehemalige Münchner Stadtbibliothek am Tegernseer Platz zum Leuchten.

Erzählt es weiter, macht die Laternen fertig, wir sehen uns dann dort!

 

Die schönsten Laternen werden in den Schaufenstern des Leerstands ausgestellt.

 

- eine geförderte Aktion der Sozialen Stadt Giesing

- begleitet durch das Leerstands- und Flächenmanagement der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS)

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Einkaufen in Ramersdorf – Schautafeln informieren über die Geschäfte im Viertel

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Vier Schautafeln schmücken die Schaufenster von Gewerbeflächen der GEWOFAG und einer Fahrschule im Stadtteil. Sie bilden in Form eines Planes die Einkaufsmöglichkeiten in Ramersdorf ab.

Im Eckladenlokal an der U-Bahn-Haltestelle Karl-Preis-Platz (Rosenheimer Straße / Ecke Karl-Preis-Platz), in der ehemaligen Stadtsparkasse an der Rosenheimer Straße 149, in der Fahrschule Körmer am Karl-Preis-Platz sowie in einem Ladenlokal in der Anzinger Straße 24 können Bürgerinnen und Bürger sich so über die Vielfalt der lokalen Einkaufsmöglichkeiten informieren.

Umgesetzt wird die Aktion durch die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS). Mit dem Projekt work&act, das aus Mitteln des Bundesförderprogramms „BIWAQ – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ finanziert wird, soll die lokale Ökonomie gefördert und gleichzeitig die umfassende Versorgung der Bevölkerung gesichert werden.

Ziel der Aktion ist es, (neu hinzugezogenen) Bewohnerinnen und Bewohnern die lokalen Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten aufzuzeigen und somit gleichzeitig die lokalen Betriebe zu stärken. Neben dem ökologischen Aspekt der kurzen Wege machen zudem lebendige, multifunktionale Zentren Stadtteile lebenswerter.


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Geschäftsidee gesucht!

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… für eine prominente Geschäftsfläche mit rund 370 m² auf zwei Geschossflächen (davon 300 m² Verkaufsfläche im EG)

… direkt am frequentierten Tegernseer Platz in Giesing, genaue Adresse: St.-Martin-Str. 2

 


Gefragt sind nachhaltige und langfristige Nutzungskonzepte, die zur Förderung einer attraktiven Branchenstruktur auf der Tegernseer Landstraße beitragen.


Bewerbung mit folgenden Infos an untenstehende Adresse:

- Angaben zum Interessenten (Name, Anschrift, Organisationsform)

- Art der beabsichtigten Nutzung

- Geplante Umbaumaßnahmen (Art und Höhe der geschätzten Kosten, Kostenübernahme durch den Mieter)(Kosten für Umbaumaßnahmen in Absprache mit dem Vermieter)

- Mietpreisgebot

- Geplante Öffnungszeiten


Grundriss, Besichtigungstermin und weitere Details gibt es bei:

GEWOFAG Wohnen GmbH

Erwin Gütter

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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In Giesing wird gefeiert und wir zeigen Filme im Leerstand!

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Von 2.- bis 4. September findet die Giesinger Kultur-Dult in der Kistlerstraße statt:

http://www.kultur-dult.de/

Am Samstag, 3. September öffnen wir die Türen der ehemaligen Stadtbibliothek an der St. Martin Straße 2 in Giesing und nutzen die freien Räumlichkeiten zum Filme sehen (13-16 Uhr):

"Über Giesing" von Alexander Ammer, Quang Bobrowski und Walter Wehmayer, Hochschule für Fernsehen und Film in München 1991 (30 Minuten)

"Zeitwende in Giesing" Langzeitdokumentation zum Abriss und zur Neubebauung des ehemaligen AGFA Areals von Morgane Remter (30 Minuten)

Das Leerstands- und Flächenmanagement der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS) betreut diese kulturelle Bespielung des Leerstands. Wir bringen für einen Tag Besucher in einem zentralen Leerstand des Geschäftszentrums an der TeLa zusammen!

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Unsere Tela - eine eine erfolgreiche Zwischennutzung in Giesing

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Das Gebäude in der St. Martin-Straße 2 ist – nicht nur aufgrund seiner zentralen Lage – ein Herzstück der Obergiesinger. Die ehemalige Stadtbibliothek genießt große Aufmerksamkeit in der Giesinger Stadtteilöffentlichkeit.
Die Möglichkeit, die Zeit des Leerstehens vor oder während der Umbauphase für eine stadtteilorienierte (kulturelle) Zwischennutzung zu versüßen, wäre eine große Bereicherung für die Nutzer und Anbieter.

(Kulturelle) Zwischennutzungen bereichern den Stadtteil um Blickfänge, Treffpunkte, Informationspools u.v.m. Und sie bringen einen Mehrwert für die jeweilige Immobilie in Form positiver öffentlicher Aufmerksamkeit.
Die MGS und ihre Kooperationspartner haben auch in Giesing bereits mehrere erfolgreiche Zwischennutzungsprojekte umgesetzt: z.B. Tanzprojekt ,hiSTOREy‘ , Foto-Ausstellung ,Küchen entlang der TeLa‘, Schaufensterbeklebung TeLa 64.

So jetzt auch in der St. Martin-Straße 2! Mit der Schaufensterbeklebung macht die Münchner Volkshochschule auf ihre aktuelle Fotoausstellung "Unsere Tela - Die Tegernseer Landstraße im Wandel der Zeit".

Keine andere Straße im Viertel hat ihr Gesicht in den letzten 100 Jahren so stark verändert wie die Tegernseer Landstraße, von Anwohnern kurz „Tela“ genannt. Mit der Straße verändertesich auch der Charakter des Stadtviertels. Die Ausstellung macht
dies aus Sicht der Anwohner deutlich, die umfangreiches Fotomaterial beisteuerten.

 

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Fotoausstellung „AGFA im Bilde“ – TEIL 2 – Blick in die 1950er und 60er Jahre

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Eröffnung mit Filmabend – Dienstag, 7. Juni, 18.30 Uhr im Café Gray’s, Werner-Schlierf-Str. 25


Beim kostenlosen Filmabend können Gäste die Geschichte des ehemaligen Agfa-Geländes im bewegten Bild, auf historischen Fotos sowie im Gespräch mit Zeitzeugen und Filmemachern nacherleben: am Dienstag, den 7. Juni um 18.30 Uhr im Café Gray’s. Der Abend dient als Eröffnung des zweiten Teils der Fotoausstellung ,Agfa im Bilde‘


Seit April zeigt die Fotoausstellung ‚Agfa im Bilde‘ Fotos des – Abrisses– des ehemaligen Agfa-Areals. Doch wie sah das Firmengelände vor dem Abriss aus? Es ist Zeit für einen Blick noch weiter zurück – mit dokumentarischen Aufnahmen des Agfa-Fotoklubs aus den 1950er und 60er Jahren. Diese bilden ab Juni Teil 2 der Ausstellung in einer der letzten noch freien Gewerbeflächen in der Werner-Schlierf-Straße 13. Das Quartiersmanagement der Sozialen Stadt Giesing lädt zu einem kostenlosen Filmabend mit Publikumsgespräch im benachbarten Café Gray’s ein. Der Film „Zeitenwende in Giesing“ erzählt mit Stimmen von ehemaligen Agfa-Mitarbeitern, Baubeteiligten und Anwohnern die Geschichte des Geländes bis zum Bezug des Gewerberiegels. Die Fortsetzung wird aktuell gedreht. Auch die Fotos werden an dem Abend von Zeitzeugen erläutert. Gäste können sich austauschen mit den Filmemachern und Mitgliedern des Agfa-Fotoklubs.

Die Ausstellung in der Werner-Schlierf-Straße 13 kann für die nächsten Wochen rund um die Uhr von außen besichtigt werden. Auf dem ehemaligen AGFA-Firmengelände sind Menschen nun dort zu Hause, wo früher Fotogeschichte geschrieben wurde. Damit diese Geschichte lebendig bleibt, „alte“ und „neue“ Giesinger ins Gespräch kommen, ermöglicht die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) mit dem Quartiersmanagement und dem Projekt „work&act“ dieses Angebot. Die MGS führt mit Mitteln aus dem Bundesförderprogramm ‚Bildung, Wirtschaft und Arbeit im Quartier‘ (BIWAQ) ein Projekt zur Stärkung der lokalen Ökonomie in den Sanierungsgebieten Giesing, Berg am Laim und Ramersdorf durch. Das Projekt heißt ‚work&act - mit Weitblick nah versorgt‘ und beinhaltet u.a. ein gezieltes
Leerstands- und Flächenmanagement, im Rahmen dessen die MGS auch temporäre Bespielungen ermöglicht. Die KW AG als Immobilienverwalter hat einen großen Beitrag zu der Ausstellung geleistet. Kulturelle Nutzungen
haben eine positive Ausstrahlung auf den Standort und erhöhen die Aufmerksamkeit für eine Gewerbefläche.

 

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AGFA im Bilde

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Die Neubebauung des ehemaligen AGFA Firmengeländes ist dieses Frühjahr abgeschlossen. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind nun dort zu Hause wo früher Fotogeschichte geschrieben wurde.
Damit diese Geschichte lebendig bleibt, ermöglichtdie Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) eine Fotoausstellung in einer freien Gewerbefläche in der Werner-Schlierf-Straße 13. Am 28. April eröffnet die Fotoausstellung ‚AGFA im Bilde‘ mit der künstlerisch-dokumentarischen
Aufnahmen des Abrissesdes AGFA-Areals von Richard F.J. Mayer(Sezession MünchenerLichtbildner e.V.).


Die Ausstellung in der Werner- Schlierf-Straße 13 kann rund um die Uhr von außen besichtigt werden. Zur Vernissage am Donnerstag, den 28. April um 18.00 Uhr findet ein kostenfreier Rundgang durch das AGFA-Areal entlang der Aufnahmeorte der ausgestellten Fotos statt. Es führen Sie Marco Hölzel vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Wolf Dietrich Schildener vom AGFA Fotoclub sowie der Fotograf Richard F.J. Mayer. Das Leerstands- und Flächenmanagement derMGS ermöglicht kulturelle Nutzungen in freienGewerbeflächen und fördert einen attraktiven Branchenmix im Stadtteil. Es wird finanziert aus Mitteln des Bundesförderprogramms Bildung, Wirtschaft und Arbeit im Quartier (BIWAQ).

stadtteilladen-giesing.de | mgs-muenchen.de | muenchen.de/plan
Gefördert mit Mitteln der Städtebauförderung im Bund-Länder-Programm „Stadtteile mit besonderem
Entwicklungsbedarf - Soziale Stadt“ und mit Mitteln der Landeshauptstadt München. AGFA im Bilde

 

Berg am Laim

Giesing

Pasing

Trudering

Ortskern Ramersdorf

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